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Die Geschichte des Heilig Geist-Krankenhauses Köln
Historie
Mit dem Bau des Heilig Geist-Krankenhauses Köln-Longerich wurde Anfang der 1960er Jahre begonnen. Die Ordensgemeinschaft der Cellitinnen zur hl. Maria in der Kupfergasse zu Köln errichtete im Norden der Stadt eines der größten und modernsten Krankenhäuser Kölns.
Bei der Einweihung des Heilig Geist-Krankenhauses 1964 hatte es schon die Hauptfachabteilungen Innere Medizin, Chirurgie, Urologie, Neurologie, Gynäkologie und Geburtshilfe gegeben. Besuchergruppen aus dem In- und Ausland interessierten sich für die vielfältigen Neuerungen wie beispielsweise das mittlerweile in vielen Bereichen wieder neu eingeführte patientenorientierte Konzept der stationären Gruppenpflege.
Der Erfolg der Gründung unseres Krankenhauses ist nicht zuletzt an der baulichen Entwicklung ablesbar. Immer wieder wurde das Heilig Geist-Krankenhaus durch An- und Ausbauten erheblich erweitert. Nach wie vor bieten wir unseren Patienten medizinische und pflegerische Versorgung auf modernstem Stand.

Ende Dezember 2022 erfolgte der Zusammenschluss zwischen der Stiftung der Cellitinnen e. V. und der „Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria“, Köln-Longerich zur Stiftung der Cellitinnen. Unter diesem neuen Dach befinden sich über 90 Einrichtungen der Kranken- und Altenpflege, Psychiatrie und Behindertenhilfe sowie diverse Dienstleister mit insgesamt rund 13.800 Mitarbeitenden. Mit dem Zusammenschluss ändert sich 2023 auch der Name des Krankenhauses: Es ist nun das Cellitinnen-Krankenhaus Heilig Geist.
Heute ist das Cellitinnen-Krankenhaus Heilig Geist eines der katholischen Krankenhäuser in Köln, die zum Verbund der „Hospitalvereinigung der Cellitinnen“ (HDC) gehören. Die HDC, damals als Hospitalvereinigung St. Marien GmbH 1994 gegründet, bündelt unter ihrem Dach die Krankenhaus-Aktivitäten der Stiftung der Cellitinnen. Neben dem Heilig Geist gehören zum HDC-Verbund:
- das Cellitinnen-Krankenhaus St. Vinzenz Köln-Nippes
- das Cellitinnen-kKankenhaus St. Franziskus Köln-Ehrenfeld
- das Cellitinnen-Krankenhaus St. Marien Köln-Zentrum
- das Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen (Standort Köln-Südstadt) und St. Antonius (Standort Köln-Bayenthal)
- das Cellitinnen-Krankenhaus St. Hildegardis Köln-Lindenthal
- das Cellitinnen-Krankenhaus Maria Hilf Bergheim
- das Cellitinnen-Krankenhaus St. Josef Wuppertal-Elberfeld
- das Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus Wuppertal-Barmen
Die zur HDC zählenden Krankenhäuser arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich, doch zugleich kooperativ. So werden in gegenseitiger Befruchtung vielfältige Ressourcen freigesetzt und es kommt zu einem Höchstmaß an Innovationen – zum Wohle der Patienten.